Lemmi
23.12.2004, 20:19:00
Ich habe mal meine Box wie folgt erweitert (FW=1.12.1-new2):
Datei /var/etc/rc
/data/wavebox &
rm -f /var/media/USB-HDD/boot.log
if test -f /var/etc/rc2 ; then
/bin/bash /var/etc/rc2 &
fi
Zuerst wird eine evtl später durch das USB-Device verdeckte LOG-Datei gelöscht. Diese wird durch rc2 erzeugt, wenn keine USB-Platte gemounted ist. Der Teil kann später wegfallen.
Dann wird rc2 als Hintergrundprozess gestartet.
----------
Datei /var/etc/rc2 (chmod 755)
#!/bin/bash
sleep 90
date >> /var/media/USB-HDD/boot.log
if test -f /var/media/USB-HDD/rc ; then
source /var/media/USB-HDD/rc
fi
if test -f /var/media/PC2/rc ; then
source /var/media/PC2/rc
fi
rc2 wartet 90 Sekunden. Dann sollte das USB-Laufwerk aktiviert sein. Nach eine kleinen Log-Meldung wird die Script-Datei rc auf dem USB-Device und danach eine weiteres rc auf der zweiten LAN-Verbindung aufgerufen.
------------------
Datei /var/media/USB-HDD/rc
echo hurra >> /var/media/USB-HDD/hurra.log
Hier kann dann beliebiger Code rein, der -- wenn auch verspätet -- ausgeführt wird.
------------------
Wenn dieses Konstrukt den Firmware-Update auf 1.18 überlebt, dann kann man 1.18 auch von intern checken. Unter 1.12.1 funktioniert's auf jedenfall.
Im Moment mache ich aber noch ein paar andere Tests mit 1.12.1.
--------------------
Noch ein Wort an Nachahmer:
Die Zeilen aller Script-Dateien enden mit LF, unter DOS/Windows ist aber CR+LF üblich.
Wer diese Bemerkung nicht versteht, sollte lieber die Hände davon lassen!!!
-----------
P.S.: Alles auf eigene Gefahr ... wie alles in diesem Bereich.
Datei /var/etc/rc
/data/wavebox &
rm -f /var/media/USB-HDD/boot.log
if test -f /var/etc/rc2 ; then
/bin/bash /var/etc/rc2 &
fi
Zuerst wird eine evtl später durch das USB-Device verdeckte LOG-Datei gelöscht. Diese wird durch rc2 erzeugt, wenn keine USB-Platte gemounted ist. Der Teil kann später wegfallen.
Dann wird rc2 als Hintergrundprozess gestartet.
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Datei /var/etc/rc2 (chmod 755)
#!/bin/bash
sleep 90
date >> /var/media/USB-HDD/boot.log
if test -f /var/media/USB-HDD/rc ; then
source /var/media/USB-HDD/rc
fi
if test -f /var/media/PC2/rc ; then
source /var/media/PC2/rc
fi
rc2 wartet 90 Sekunden. Dann sollte das USB-Laufwerk aktiviert sein. Nach eine kleinen Log-Meldung wird die Script-Datei rc auf dem USB-Device und danach eine weiteres rc auf der zweiten LAN-Verbindung aufgerufen.
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Datei /var/media/USB-HDD/rc
echo hurra >> /var/media/USB-HDD/hurra.log
Hier kann dann beliebiger Code rein, der -- wenn auch verspätet -- ausgeführt wird.
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Wenn dieses Konstrukt den Firmware-Update auf 1.18 überlebt, dann kann man 1.18 auch von intern checken. Unter 1.12.1 funktioniert's auf jedenfall.
Im Moment mache ich aber noch ein paar andere Tests mit 1.12.1.
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Noch ein Wort an Nachahmer:
Die Zeilen aller Script-Dateien enden mit LF, unter DOS/Windows ist aber CR+LF üblich.
Wer diese Bemerkung nicht versteht, sollte lieber die Hände davon lassen!!!
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P.S.: Alles auf eigene Gefahr ... wie alles in diesem Bereich.