MartinO
14.07.2005, 10:16:55
Hallo,
ich habe eine Idee für eine Bedienfunktions-Erweiterung, deren Reiz auch darin liegt, dass es möglich sein müsste sie auch ohne Siemens zu implementieren.
Die Idee: ich muss bestimmte Aktionen (z.B. 4:3 / 16:9 Umschaltung) immer wieder ausführen, die tief in den Menues verborgen liegen. Andere mögen andere Bedürfnisse haben (z.B. ein bestimmtes Verzeichnis im Media-Locator anwählen) . Aus diesem Grund wäre es nett, man könnte individuelle Macros-Programmieren. Ich würde vorschlagen, die Farb-Tasten im Grund-Menue damit frei belegen zu können, denn da kommt man schnell hin, und diese sind bislang nicht belegt. Dann hätte man 4 Shortcuts, die man normalerweise mit nur zwei Tastendrücken anwählen kann: <Menu>, <Farbtaste>.
Die Programmierung könnte mit einer Taste erfolgen, die in den meisten Menues nicht belegt ist. Z.B. <Stop>.
Die Programmierung sähe dann wie folgt aus: <Exit> (für den definierten Anfangszustand), <Menu>, <Cursor-Tasten> und <ok> nach Bedarf, <Stop>, <Farbtaste>. Die Funktion muss sich dann die <Curser-Tasten>- und <OK>-Drücke zwischen <Menue> und <Stop> merken.
Ich denke dies ließe sich bereits jetzt ohne Siemens-Hilfe implementieren, mit nur kleinen Einschränkungen. Und zwar mittels eines Scripts, welches Ausgaben von lircd liest und zur Makro-Ausführung Kommandos an lircd zurückschickt. (wie das PHP-Skript zur Timer-Programmierung).
Zu den Einschränkungen:
* Es dürfte schwer sein, zu ermitteln wann man wirklich im Grund-Menu ist. Denn war man da vorher, beenden <Menue> dieses ja statt es aufzurufen. Aber ich denke, da könnte man eine Lösung finden, z.B. mittels Time-Out. Nach <Exit> ist die Sache klar, aber wenn man sich darauf verläßt, dann könnte man die Macros nicht beim Abspielen einer Aufnahme aufrufen ohne diese abzubrechen, was unschön wäre. Ausserdem wären dann drei statt zwei Tastendrücke nötig.
* Ferner kann sich die Bedeutung des Macros bei dynamischen Menues ändern, wie der Datei-Struktur im Media-Locator, oder bei dem Aufnahme-Ordner. Ein Macro, dass einem immer die letzte heute-Sendung aufruft, ist so nicht möglich.
Dennoch glaube ich, dass es vielen eine Hilfe wäre. Wie seht Ihr das?
Ich würde es irgendwann selbst programmieren, aber z.Z. fehlt mir eine einfache Voraussetzung, nächmlich ein passendes Anschlußkabel ans Ethernet :-(. OK, faule Ausrede, aber ich dachte, vielleicht geht's schneller, wenn ein anderer die Idee aufgreift? Interesse?
Eine andere Anwendung wäre übrigens der (dann aber fest verdrahtete) Aufruf von selbst-geschriebenen Skripten auf der Box, ohne ext. Rechner und Telnet.
Gruß, Martin
ich habe eine Idee für eine Bedienfunktions-Erweiterung, deren Reiz auch darin liegt, dass es möglich sein müsste sie auch ohne Siemens zu implementieren.
Die Idee: ich muss bestimmte Aktionen (z.B. 4:3 / 16:9 Umschaltung) immer wieder ausführen, die tief in den Menues verborgen liegen. Andere mögen andere Bedürfnisse haben (z.B. ein bestimmtes Verzeichnis im Media-Locator anwählen) . Aus diesem Grund wäre es nett, man könnte individuelle Macros-Programmieren. Ich würde vorschlagen, die Farb-Tasten im Grund-Menue damit frei belegen zu können, denn da kommt man schnell hin, und diese sind bislang nicht belegt. Dann hätte man 4 Shortcuts, die man normalerweise mit nur zwei Tastendrücken anwählen kann: <Menu>, <Farbtaste>.
Die Programmierung könnte mit einer Taste erfolgen, die in den meisten Menues nicht belegt ist. Z.B. <Stop>.
Die Programmierung sähe dann wie folgt aus: <Exit> (für den definierten Anfangszustand), <Menu>, <Cursor-Tasten> und <ok> nach Bedarf, <Stop>, <Farbtaste>. Die Funktion muss sich dann die <Curser-Tasten>- und <OK>-Drücke zwischen <Menue> und <Stop> merken.
Ich denke dies ließe sich bereits jetzt ohne Siemens-Hilfe implementieren, mit nur kleinen Einschränkungen. Und zwar mittels eines Scripts, welches Ausgaben von lircd liest und zur Makro-Ausführung Kommandos an lircd zurückschickt. (wie das PHP-Skript zur Timer-Programmierung).
Zu den Einschränkungen:
* Es dürfte schwer sein, zu ermitteln wann man wirklich im Grund-Menu ist. Denn war man da vorher, beenden <Menue> dieses ja statt es aufzurufen. Aber ich denke, da könnte man eine Lösung finden, z.B. mittels Time-Out. Nach <Exit> ist die Sache klar, aber wenn man sich darauf verläßt, dann könnte man die Macros nicht beim Abspielen einer Aufnahme aufrufen ohne diese abzubrechen, was unschön wäre. Ausserdem wären dann drei statt zwei Tastendrücke nötig.
* Ferner kann sich die Bedeutung des Macros bei dynamischen Menues ändern, wie der Datei-Struktur im Media-Locator, oder bei dem Aufnahme-Ordner. Ein Macro, dass einem immer die letzte heute-Sendung aufruft, ist so nicht möglich.
Dennoch glaube ich, dass es vielen eine Hilfe wäre. Wie seht Ihr das?
Ich würde es irgendwann selbst programmieren, aber z.Z. fehlt mir eine einfache Voraussetzung, nächmlich ein passendes Anschlußkabel ans Ethernet :-(. OK, faule Ausrede, aber ich dachte, vielleicht geht's schneller, wenn ein anderer die Idee aufgreift? Interesse?
Eine andere Anwendung wäre übrigens der (dann aber fest verdrahtete) Aufruf von selbst-geschriebenen Skripten auf der Box, ohne ext. Rechner und Telnet.
Gruß, Martin