Lemmi
15.08.2005, 23:20:50
Einleitung
Das Tool key-control (http://www.m740.de/wiki/index.php/Key-control) wertet Fernbedienungsbefehle aus um sie sie benutzerfreundlich zu ,beugen'. Dieses führte aber zu Problemen mit der M740-Fernsteuerung (http://www.m740.de/wiki/index.php/M740-Fernsteuerung), da sich die Tasten anders als erwartet auswirken. Die gleiche Problematik dürfte sich mit CirdManager (http://www.m740.de/wiki/index.php/CridManager) und osd2tcp (http://www.m740.de/wiki/index.php/CridManager) ergeben.
lircd-Theorie
Wie im Wiki unter lircd (http://www.m740.de/wiki/index.php/Lircd) beschrieben, besteht ein simuliertes Kommando aus den folgenden Teilen:
sim <bin-code> <count> <button-name> <application>
<bin-code> ist der binäre Tastenkode und hat erteinmal keine weitere Bedeutung. Daher war meine Empfehglung, den Wert "0" zu verwenden.
<count> ist der Wiederholzähler bei dauerhaft gedrückter Taste und beginnt bei 0.
<button-name> muß einer der Namen aus der Datei /etc/lirc.conf sein.
<application> ist der Apllikationsname des sendenen Programmes.
key-control
Key-Control hat die Eigenschaft, nur auf Tasten zu reagieren, dessen <bin-code> ungleich "0" ist. Dieses habe ich extra für das Zusammenspiel mit der M740-Fernsteuerung eingebaut.
Vorschlag einer Konvention
Ich schlage jetzt die folgende Konvention vor, um ein sinnvolles Miteinander zu ermöglichen:
Jede Applikation verwendet einen eindeutigen Namen oder sinnvolles Kürzel für den 4. Parameter <application>. Damit kann in Zukunft, falls nötig, die Herkunft eines Kommandos unterschieden werden.
.
Soll eine Taste direkt ohne jegliche ,Beugung' gesendet werden, dann muß als <bin-code> der Wert "0" und anderenfalls der Wert "1" verwendet werden.
Die Original-FB verwendet Zahlenkodes mit 16 Stellen.
Alle andere Tastenkodes bleiben vorerst reserviert.
.
<bin-code> "0" bietet sich dann an, wenn Sequenzen gesendet werden sollen, z.B. bei der Timer-Programmierung.
.
<bin-code> "1" bietet sich dagegen bei einer virtuellen Fernbedienung an, die ja die echt nur simulieren und daher die gleichen Ergebnisse erzielen soll.
Das Tool key-control (http://www.m740.de/wiki/index.php/Key-control) wertet Fernbedienungsbefehle aus um sie sie benutzerfreundlich zu ,beugen'. Dieses führte aber zu Problemen mit der M740-Fernsteuerung (http://www.m740.de/wiki/index.php/M740-Fernsteuerung), da sich die Tasten anders als erwartet auswirken. Die gleiche Problematik dürfte sich mit CirdManager (http://www.m740.de/wiki/index.php/CridManager) und osd2tcp (http://www.m740.de/wiki/index.php/CridManager) ergeben.
lircd-Theorie
Wie im Wiki unter lircd (http://www.m740.de/wiki/index.php/Lircd) beschrieben, besteht ein simuliertes Kommando aus den folgenden Teilen:
sim <bin-code> <count> <button-name> <application>
<bin-code> ist der binäre Tastenkode und hat erteinmal keine weitere Bedeutung. Daher war meine Empfehglung, den Wert "0" zu verwenden.
<count> ist der Wiederholzähler bei dauerhaft gedrückter Taste und beginnt bei 0.
<button-name> muß einer der Namen aus der Datei /etc/lirc.conf sein.
<application> ist der Apllikationsname des sendenen Programmes.
key-control
Key-Control hat die Eigenschaft, nur auf Tasten zu reagieren, dessen <bin-code> ungleich "0" ist. Dieses habe ich extra für das Zusammenspiel mit der M740-Fernsteuerung eingebaut.
Vorschlag einer Konvention
Ich schlage jetzt die folgende Konvention vor, um ein sinnvolles Miteinander zu ermöglichen:
Jede Applikation verwendet einen eindeutigen Namen oder sinnvolles Kürzel für den 4. Parameter <application>. Damit kann in Zukunft, falls nötig, die Herkunft eines Kommandos unterschieden werden.
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Soll eine Taste direkt ohne jegliche ,Beugung' gesendet werden, dann muß als <bin-code> der Wert "0" und anderenfalls der Wert "1" verwendet werden.
Die Original-FB verwendet Zahlenkodes mit 16 Stellen.
Alle andere Tastenkodes bleiben vorerst reserviert.
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<bin-code> "0" bietet sich dann an, wenn Sequenzen gesendet werden sollen, z.B. bei der Timer-Programmierung.
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<bin-code> "1" bietet sich dagegen bei einer virtuellen Fernbedienung an, die ja die echt nur simulieren und daher die gleichen Ergebnisse erzielen soll.