tete
14.01.2005, 08:41:21
Ich habe einen Samba Server für den Zugriff auf die Festplatte aus den Siemens Quellen erstellt, der in einer chroot Umgebung gestartet wird.
EDIT: Datei ist gesplittet weiter unten zu finden. Die nehme ich wieder raus, wenn sie auf einem Webserver zur Verfügung stehen.
Hier schon mal die Anleitung zur Inbetriebnahme.
Das Image entpacken und auf der Platte im Wurzelverzeichnis speichern.
#mounten des Images nach /root
cd /
mount -o loop /var/media/USB-HDD/chroot.ext2 /root
#Einbinden von /data und der Festplatte für Freigaben
mount --bind /data /root/data
mount --bind /var/media/USB-HDD /root/mnt
#Start des Servers
chroot /root /usr/local/samba/bin/smbd
#Starten des Nameservers (nur Windows 98, ME?), da nicht über IP-Adresse zugegriffen werden kann
chroot /root /usr/local/samba/bin/nmbd
Verbinden mit dem Server unter W2k, XP mit \\<IP-Adresse>\usb bzw. \\<IP-Adresse>\usb
Verbinden mit dem Server unter Win98 mit \\M740AV\usb bzw. \\M740AV\data
Beenden des Servers:
#vor dem Beenden abmelden z.B. net use <Freigabe> /DELETE
killall smbd
# wenn gestartet
killall nmbd
#Reihenfolge beachten
umount /root/mnt
umount /root/data
umount -d /root
Die chroot Umgebung ist notwendig, weil andere libs verwendet werden. Die Samba Version 3.0.10 läuft noch nicht. Ist evtl. auch besser eine alte Vesion zu nehmen, da sie weniger Speicher belegt.
Besser ist es auch den smbd mit inetd zu starten, da er nur dann läuft wenn eine Verbindung hergestellt wurde. Das sollte eigentlich auch in der chroot Umgebung funktioniern.
Die Konfiguration des Servers ist unter /root/usr/local/samba/lib/smb.conf zu finden. Logsfiles sind unter /root/usr/local/samba/log/log.[s,n]mbd (derzeit ein Link nach /dev/null).
EDIT: Habe ich noch vergessen:
Um auf die Windows-Freigaben usb und/oder data zugreifen zu können, muss man sich anmelden. Anonymer Zugriff ist abgeschaltet.
Lesen und Schreiben: root (PW: l1nux)
nur Lesen: user (PW: access)
EDIT: Datei ist gesplittet weiter unten zu finden. Die nehme ich wieder raus, wenn sie auf einem Webserver zur Verfügung stehen.
Hier schon mal die Anleitung zur Inbetriebnahme.
Das Image entpacken und auf der Platte im Wurzelverzeichnis speichern.
#mounten des Images nach /root
cd /
mount -o loop /var/media/USB-HDD/chroot.ext2 /root
#Einbinden von /data und der Festplatte für Freigaben
mount --bind /data /root/data
mount --bind /var/media/USB-HDD /root/mnt
#Start des Servers
chroot /root /usr/local/samba/bin/smbd
#Starten des Nameservers (nur Windows 98, ME?), da nicht über IP-Adresse zugegriffen werden kann
chroot /root /usr/local/samba/bin/nmbd
Verbinden mit dem Server unter W2k, XP mit \\<IP-Adresse>\usb bzw. \\<IP-Adresse>\usb
Verbinden mit dem Server unter Win98 mit \\M740AV\usb bzw. \\M740AV\data
Beenden des Servers:
#vor dem Beenden abmelden z.B. net use <Freigabe> /DELETE
killall smbd
# wenn gestartet
killall nmbd
#Reihenfolge beachten
umount /root/mnt
umount /root/data
umount -d /root
Die chroot Umgebung ist notwendig, weil andere libs verwendet werden. Die Samba Version 3.0.10 läuft noch nicht. Ist evtl. auch besser eine alte Vesion zu nehmen, da sie weniger Speicher belegt.
Besser ist es auch den smbd mit inetd zu starten, da er nur dann läuft wenn eine Verbindung hergestellt wurde. Das sollte eigentlich auch in der chroot Umgebung funktioniern.
Die Konfiguration des Servers ist unter /root/usr/local/samba/lib/smb.conf zu finden. Logsfiles sind unter /root/usr/local/samba/log/log.[s,n]mbd (derzeit ein Link nach /dev/null).
EDIT: Habe ich noch vergessen:
Um auf die Windows-Freigaben usb und/oder data zugreifen zu können, muss man sich anmelden. Anonymer Zugriff ist abgeschaltet.
Lesen und Schreiben: root (PW: l1nux)
nur Lesen: user (PW: access)