Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Nur mal laut gedacht ...
Lemmi
15.01.2005, 13:14:03
Wäre es nicht gut, wenn einige Konfigurationsdateien wie z.B. passwd, shadow, group, ftp.conf nach /data/etc wandern würden. Dann könnte man Sie immer modifizieren.
Ich bin mir bei passwd und shadow nicht sicher, ob da ein soft link akzeptiert wird, aber für andere config-Dateien wäre es der richtige Standort -- oder?
Klingt gut.
Falls Links nicht akzeptiert werden (shadow soll ja Sicherheit bieten) könnte man die ersatzweise während des Bootvorgangs von woanders kopieren.
Gibt es eigentlich schon eine Doku, was eim Boot so passiert?
Lemmi
15.01.2005, 13:55:08
Klingt gut.
Falls Links nicht akzeptiert werden (shadow soll ja Sicherheit bieten) könnte man die ersatzweise während des Bootvorgangs von woanders kopieren.
Genau das geht nicht, da das root-file-system zwingend readonly ist. Daher denke ich ja über eine Auslagerung nach /data nach, das /data ins flash-ram zurückgeschrieben wird.
Gibt es eigentlich schon eine Doku, was beim Boot so passiert?Schau die mal die Datei /etc/rc und den Thread Flash-RAM == /dev/mtd* (http://www.m740.de/forum/showthread.php?p=1667#post1667) an.
Ich würde alle Erweiterungen auf einer separaten Partition in einer chroot Umgebung laufen lassen. Für diese Partition können wir die Verzeichnisstruktur festlegen, so dass sich leicht Erweiterungen dort installieren lassen.
Die einzige Erweiterung am Original ist dann die Einbindung dieser Partition.
Alle Programme die in der chroot Umgebung gestartet werden nutzen dann z.B. das /etc Verzeichnis dieser Partition. Zusätzlich können auch libs usw. dort installiert sein ohne dass an den Programmen oder der Umgebung was geändert werden muss.
Die Verzeichnis /var und /data könne per mount --bind für schreibende Zugriffe eingebunden werden.
gambler
15.01.2005, 19:58:16
so in etwa wie tete hatte ich das auch gedacht.
die eigendliche firmware braucht nur wenig modifiziert werden.
das eröffnet uns folgende möglichkeiten:
1) jeder kann seine box so erweitern wie er will und sie möglichst *schlank* halten. im grunde halt eine plugin umgebung.
2) kann man so auch test enviroments gestalten wie: stable/unstable/testing
dies kann bei versions updates und der entwicklung sehr hilfreich sein, wenn man nicht mehr als eine box hat ;)
3) eher unwarscheinlich, siemens könnte einen schritt auf uns zu tun und es einbinden. z.b. als freichschaltung per menu wo ausdrücklich darauf hingewiesen wird das die benutzung ausserhalb des supportes und auf eigene gefahr ist.
Lemmi
16.01.2005, 13:43:52
1) jeder kann seine box so erweitern wie er will und sie möglichst *schlank* halten. im grunde halt eine plugin umgebung.Das habe ich im Prinzip gemacht. Ich habe nur -- meinen wünschen entsprechend -- TELNET und FTP integriert. Außerdem habe ich 2 Hooks eingebaut, mit denen man den Boot-Vorgang kontrollieren kann.
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