NFS
Aus M740 WikiWeb
Allgemein
Benötigt werden: Eine M740 mit Lemmi-Firmware. Ein PC oder NAS mit einen funktionierenden NFS und Samba Server.
Hinweis: Der Artikel soll keine Grundlagen über Netzwerktechnik oder ähnliches vermitteln, sie werden vorrausgesetzt.
Hinweis: Der Artikel ist veraltet. Mit der obligatorischen Lemmi-Firmware ist ein direkter NFS Zugriff möglich.
Server
Hier wird nur in der Datei /etc/exports eine Zeile dieser Art benötigt:
/export/video 192.168.1.0/24(all_squash,rw,sync,anonuid=1000,anongid=100)
Damit ist allen Rechner aus dem Netz mit der IP 192.168.1.0 bis 192.168.1.254 gestattet auf das Verzeichnis /export/video zuzugreifen, es sollte identisch sein mit dem Pfad aus der Sambashare. Dabei werden alle Anfragen mit den UserID=1000 und GruppenID=100 ausgeführt, das ist bei mir der User der bisher mit Samba zugegriffen hat. Welche IDs richtig sind bekommt mit den Befehl id {Benutzername} auf dem Server/NAS raus.
Es sollte dann im Betrieb keinen Unterschied mehr machen ob per Samba oder NFS zugegriffen wird.
Client
Auf der Box muss eine PC-Freigabe aktivierten sein und funktionieren(!). In diesen Beispiel ist es die PC1 Freigabe.
Dann ist die Datei /var/etc/rc.local anzulegen mit folgenden Inhalt:
#!/bin/sh
NFS_DIR="192.168.1.30:/export/video"
MNT_DIR="/var/media/PC1"
echo NFS_DIR=$NFS_DIR
echo MNT_DIR=$MNT_DIR
while( ! grep -q $MNT_DIR /proc/mounts )
do
sleep 1
echo -n .
done
while( grep -q $MNT_DIR /proc/mounts )
do
umount $MNT_DIR
echo -n *
done
echo
mount $NFS_DIR $MNT_DIR -o nolock
Nach dem nächsten Hochfahren sollte bei einen cat /proc/mounts das gemountet NFS-Verzeichnis sichtbar sein.

